Kinderbücher für die Tafeln

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein ...

Wenn wir eine Büchernation bleiben wollen, dürfen wir Kindern nicht schon von klein auf den für sie so wichtigen Lesestoff vorenthalten und dabei gleichzeitig Bücher wegwerfen. Wir wissen inzwischen, dass ein bücherfreies Zuhause automatisch Schulchancen reduziert.

Kinder brauchen eigene Bücher, die sie als ihr Eigentum empfinden, immer wieder hervorkramen, mit sich herumtragen, anschauen und lesen können. An Kinder verschenkte Bücher sind auch eine Investition in deren Zukunft und letzendlich auch in neue Käufer - die zukünftige Generation von Lesern.

Die Tafeln sowie kirchliche und gemeinnützige Organisationen sind bei der Verteilung der Bücher ein natürlicher Partner, weil hier die entsprechenden Strukturen vorliegen.

Für die zentrale Versorgung der einzelnen Tafeln ist nach den Plänen der Stifter die buchhändlerische Struktur mit Barsortimentern und Bücherwagendiensten ideal, wenn sich genügend Mitstreiter für die gute Sache finden. Dabei sollen stabile Strukturen aufgebaut werden, die eine kontinuierliche Belieferung sichern. Es wird also auf keinen Fall eine einmalige Aktion bleiben.

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